Eine Veranstalterin stellt ihr Herbstprogramm zusammen. Im Frühling
hat sie Sie an einem Konzert erlebt; jetzt öffnet sie Ihre Website am
Handy und will wissen: Wie klingt das, was braucht ein Auftritt, wen
frage ich an? Steht das da, ist die Anfrage einen Tipp entfernt.
Das Wichtigste in Kürze
Zuerst das Werk: eine Hörprobe, Bilder Ihrer Arbeit oder ein Link zum Video, gleich auf der Startseite.
Termine pflegen Sie dort, wo Sie es ohnehin tun – die Website verlinkt dorthin, ein neues Datum ändert an ihr nichts.
Wer Sie buchen will, findet alles für die Anfrage an einem Ort: Programm, Besetzung, Technik und einen direkten Kontakt.
Der Fixpreis beginnt bei CHF 999; den Entwurf sehen Sie vor der Zusage, online ist die Website sieben Tage danach.
Eigene Stücke als Hörprobe auf Ihrer Website, Spotify und YouTube verlinkt statt eingebettet.
Publikum, Veranstalter, Presse: wer Ihre Website liest
Eine Kultur-Website hat mehrere Leserinnen und Leser zugleich. Das
Publikum will wissen, wann und wo Sie als Nächstes zu erleben sind und
wo es Tickets gibt. Wer Sie für einen Anlass buchen will – eine
Hochzeit, ein Firmenfest, ein Festival –, braucht einen Eindruck
davon, wie es klingt oder aussieht, dazu Programm, Besetzung und den
Weg zur Offerte. Und wer über Sie schreibt, sucht Fotos und einen
kurzen Text, die er verwenden darf.
Für Erlebnisangebote gilt dasselbe in anderer Form. Bei einer Führung,
einem Kurs oder einem Workshop fragen Gäste, was sie erleben, für wen
es passt, wann es stattfindet, was es kostet und wie sie einen Platz
bekommen. Die Website beantwortet diese Fragen, bevor jemand sie
stellen muss; zur Buchung führt der Termin-Link aus dem Paket Start
direkt zu Ihrem Buchungs- oder Ticketdienst.
Sechs Angaben, die auf eine Kultur-Website gehören
Wer Sie sind, in zwei, drei Sätzen, mit Ihrem Namen und einem echten Bild
Eine Hörprobe, Bilder Ihrer Arbeit oder ein Video – so, dass man sie gleich findet
Ein gut sichtbarer Link dorthin, wo Ihre nächsten Termine stehen
Der Weg zur Anfrage oder Buchung: welche Angaben Sie brauchen und wie es danach weitergeht
Pressefotos und ein Kurztext zum Herunterladen, mit dem Namen der Person, die fotografiert hat
Ein direkter Kontakt, am Handy mit einem Tipp erreichbar, dazu Impressum und Datenschutzerklärung
Häufige Fehler
Ein Video, das den ersten Bildschirm füllt: Es braucht am Handy Daten und Zeit, und wer wissen will, wer Sie sind und wie man Sie bucht, sieht davon noch nichts.
Ein Terminkalender, der seit dem letzten Sommer stillsteht – wer ihn sieht, fragt sich, ob es Sie noch gibt.
Ein eingebetteter Social-Media-Feed als Seiteninhalt: Er lädt von fremden Servern und zeigt, was zuletzt gepostet wurde, nicht, was Sie zuerst zeigen wollen.
Die Anfrage geht nur über Instagram: Wer Sie für einen Firmenanlass buchen will, sucht eine E-Mail-Adresse für die Offertanfrage.
Neue Termine, ohne die Website zu ändern
Die Website, die ich Ihnen baue, hat kein CMS: kein Login, keine
Updates, nichts, was gepflegt werden will. Damit ein neues Datum Sie
trotzdem nichts kostet, führt sie dorthin, wo Sie Ihre Termine
ohnehin eintragen – zur Ticketplattform oder zu Ihrem
Instagram-Profil. Dort ändern Sie ein Datum selbst, die Website
bleibt, wie sie ist.
Fest auf der Website steht, was sich selten ändert: wer Sie sind,
was man bei Ihnen erlebt und wie man Sie bucht. Kommt ein neues
Programm oder ein neues Foto dazu, melden Sie es mir; ich erledige
das zu einem festen Preis, den Sie vorher kennen.
Hören und sehen, ohne fremde Server
Ein eingebettetes YouTube- oder Spotify-Fenster lädt vom Anbieter,
schon bevor jemand auf Play tippt. Ich lege deshalb eine kurze
Hörprobe Ihrer eigenen Stücke als Datei auf Ihre Website und verlinke
das ganze Album oder das Video dort, wo es steht. So lädt die Website
dafür nichts von fremden Servern, und wer mehr hören will, ist einen
Tipp davon entfernt. Wie ich baue, steht ausführlich unter
So baue ich.
Gefunden werden, wenn jemand einen Anlass plant
Wer einen Anlass plant, sucht nach dem Anlass und dem Ort: «Sängerin
Hochzeit Emmental», «Band Firmenfest Bern», «Stadtführung Murten».
Ihre Website nennt deshalb Anlässe, Programm und Region so, wie danach
gesucht wird – und Ihren Namen, für alle, die Sie schon einmal
erlebt haben.
Eine Position bei Google kann niemand zusichern. Beim Bau schöpfe ich
aber alles aus, was an der Website selbst eine bessere Platzierung
unterstützt: Titel und Beschreibung für jede Seite, saubere Adressen,
Sitemap, strukturierte Daten, Ortsangaben und kurze Ladezeiten.
AMIRA: eine Website für Auftrittsanfragen
AMIRA ist Sängerin aus Huttwil und singt an Hochzeiten,
Firmenanlässen, Konzerten und privaten Feiern. Die Website, die ich
für sie gebaut habe, ist auf die Anfrage ausgerichtet: Anlässe,
Ablauf, häufige Fragen und das Anfrageformular stehen auf einer
Seite, und die Ansprache ist die von AMIRA selbst – das Du.
Unter Referenzen ist ihre Website verlinkt.
Den Entwurf für Ihre eigene Website sehen Sie, bevor Sie zusagen;
anfordern können Sie ihn unverbindlich über
Termin buchen.
Kosten und Pakete
Pakete, Preise und Umfang
Paket
Fixpreis
Umfang
Start für fünf Seiten
CHF 999
5 Seiten, Termin-Link, für Google optimiert (SEO), 30 Tage Feinschliff nach dem Livegang, 2 Korrekturrunden
Plus
CHF 1'900
bis 10 Seiten, zweisprachig, Blog, 3 Korrekturrunden
Signature
CHF 3'900
individuelles Design, Bewegung, eigene Bildsprache, 5 Korrekturrunden
Startseite, Porträt, Werk, Auftritte mit Anfrage und Presse sind fünf
Seiten – dafür reicht das Paket Start. Wer auf Deutsch und
Französisch auftritt und beide Sprachen auf der Website zeigen will,
wählt Plus. Was in jedem Paket steckt, steht auf der Seite
Leistungen und Pakete.
Häufige Fragen zur Website für Kultur und Erlebnis
Was kostet eine Website für Musikerinnen, Bands oder Kunstschaffende?
Mit fünf Seiten CHF 999.– als Fixpreis, mit Gestaltung, Aufbau und Texten. Plus (CHF 1'900) bietet bis zehn Seiten und zwei Sprachen, Signature (CHF 3'900) ein ganz eigenes Erscheinungsbild. Zahlen zum Schweizer Markt stehen im Ratgeber zu den Kosten.
Wie kommen neue Termine auf die Website?
Gar nicht – Ihre Termine bleiben dort, wo Sie sie ohnehin eintragen, auf der Ticketplattform oder auf Instagram, und die Website führt mit einem gut sichtbaren Link dorthin. So kostet ein neues Datum nichts, und auf der Website steht nie ein veralteter Kalender.
Kann ich Musik und Videos zeigen?
Ja. Eine kurze Hörprobe Ihrer eigenen Stücke und Ihre Bilder liegen als Dateien auf der Website. Für Stücke anderer bräuchte schon eine Hörprobe in der Regel eine Lizenz der SUISA; sie verlinke ich deshalb, genau wie das ganze Album oder ein Konzertvideo – zu Spotify, zu YouTube oder dorthin, wo Ihre Aufnahmen sonst stehen.
Können Gäste über die Website einen Platz buchen?
Ja, über den Termin-Link zu Ihrem Buchungs- oder Ticketdienst. Eine Bezahlung auf der Website selbst enthalten die Pakete nicht.
Brauche ich neben Instagram überhaupt eine Website?
Ihr Profil gehört zur Plattform und zeigt, was zuletzt gepostet wurde. Die Website ist eine Adresse mit Ihrem Namen: für Plakate, Mails und Offerten, mit allem, was Veranstalter wissen wollen, an einem Ort. Beides ergänzt sich – die Website verlinkt Ihr Profil.
Duzt die Website mein Publikum?
Wenn Sie es tun, ja. Die Website spricht Ihr Publikum so an wie Sie selbst – bei AMIRA ist es das Du.
Kann ich die Website für meine Band oder mein Atelier komplett erstellen lassen?
Ja – ich plane, gestalte und texte, Sie prüfen und korrigieren. Website, Webseite, Homepage: drei Wörter für dasselbe, und Planung, Gestaltung und Texte deckt der Fixpreis.
Sind Impressum und Datenschutzerklärung dabei?
Ja, nach Schweizer Recht und im Fixpreis inbegriffen.